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Das Hubschraubermuseum
Bückeburg
EINZIGARTIG AUF DER WELT
Das Hubschraubermuseum in Bückeburg ist ein Kind
der Heeresfliegerwaffenschule, die auf dem Flugplatz Achum beheimatet ist.
Dort baute der begeisterte Hubschrauberpilot Werner Noltemeyer eine
Lehrsammlung auf, welche 1971 in den Bückeburger Burgmannshof umzog.
Gleichzeitig gründete sich das Hubschrauberzentrum, ein Förderverein, dessen
Mitglieder das Museum ehrenamtlich betreiben und gestalten. Weil sich die
Zahl der ausgestellten Drehflügler schnell erhöhte, musste 1980 angebaut
werden.
Das Hubschraubermuseum, das größte
seiner Art in Europa, wurde erneut erweitert und gleichzeitig die
Dauerausstellung konzeptionell, dramaturgisch und gestalterisch
überarbeitet. Unter dem Motto "Technik erleben und verstehen - von der
Emotion zur Information" steht auf nun 2.500 qm Ausstellungsfläche die
unterhaltende Wissensvermittlung im Mittelpunkt der Präsentation. Die neue
interaktive Ausstellung macht die faszinierende Technik der Hubschrauber für
jeden erleb- und verstehbar und zeigt die Menschen hinter der technischen
Entwicklung. Damit ist der Grundstein dafür gelegt, dass das
Hubschraubermuseum auch in den kommenden 40 Jahren erfolgreich arbeiten
kann.
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